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eTowns 2015: Neustart für Wettbewerb um die digitalsten Städte Deutschlands

eTowns 2015: Neustart für Wettbewerb um die digitalsten Städte Deutschlands 
  • Google und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) zeichnen gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund die digitalsten Städte Deutschlands aus.
  • Erstmals können Bürger und Betriebe mitwirken. 
  • Erfolgsgeschichten aus den Städten fließen in Gesamtbewertung ein.
Hamburg, 3. März 2015 ‒ eTowns, der Wettbewerb um die digitalsten Städte Deutschlands, startet neu durch. Bei der gemeinsamen Initiative von Google und dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) mit Unterstützung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes können in diesem Jahr erstmals Bürger und Unternehmen “ihre” Stadt unterstützen. Bis zum 31. März 2015 haben sie die Möglichkeit, über www.weltweitwachsen.de/etown-award-2015, digitale Erfolgsgeschichten aus ihrer Heimatgemeinde einzureichen. 

“Bisher haben wir die eTowns auf Basis von statistischen Berechnungen und einer Unternehmensbefragung ermittelt. Mit dem Wettbewerb ermöglichen wir nun den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Unternehmen, ebenfalls Einfluss darauf zu nehmen, ob ihre Stadt zu einer der zehn eTowns des Jahres wird. Denn fernab von allen statistischen Daten sind es natürlich auch die ganz persönlichen Geschichten, die zeigen, wie viel digitale Innovationskraft in einzelnen Städten steckt”, so Philipp Justus, Vice President, Google Germany, Austria and Switzerland.
„Mit dem eTown-Award digitale Leuchttürme auszuzeichnen, ist sinnvoll. Denn unsere Untersuchungen zeigen, dass viele digital ausgerichtete Unternehmen für kommende Herausforderungen gut gerüstet sind. Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist nämlich nicht nur eine Herausforderung, sie bietet Unternehmen auch große Chancen“, so Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).
“Die Innovationskraft Deutschlands steckt nicht nur in den großen Metropolen, sondern gerade auch in vielen kleineren und mittelgroßen Städten. Wir sind gespannt auf viele Erfolgsgeschichten von Unternehmen aus ganz Deutschland”, ergänzt Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.

Die Erfolgsgeschichten aus Deutschlands Regionen, die im Frühjahr 2015 gesammelt werden, fließen anteilig in die Gesamtbewertung der eTowns 2015 ein. Um die digitalste und gleichzeitig internationalste Stadt in jeder Postleitzahlregion zu ermitteln, wird darüber hinaus der internationale eTown-Index erstellt. Er speist sich aus zwei Quellen: Zum einen werden die Nutzungszahlen von Googles Online-Marketing-Plattform AdWords ausgewertet. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH (IW Consult) führt außerdem eine Umfrage in deutschen Unternehmen aller Postleitzahlgebiete durch. Hierbei fragt sie die Betriebe nach der Digitalisierung ihres Geschäftsmodells in einzelnen Bereichen sowie nach der Bedeutung des Internets für ihre Auslandsaktivitäten ‒ im Vergleich zu den Aktivitäten im Inland. Die Untersuchung misst das bereits vorhandene Digitalisierungsniveau der Unternehmen in Deutschland und bildet zusammen mit dem internationalen Google AdWords-Index, der das dynamische Wachstum des Online-Marketings der deutschen Unternehmen im Ausland bemisst, den internationalen eTown-Index.

eTowns steht auch 2015 ganz im Zeichen von “Weltweit Wachsen - Deutschland exportiert online”. Diese Initiative wurde von Google gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden ins Leben gerufen, um Exporte über das Internet zu fördern.  Eine Studie des IW Köln stellte fest, dass sich das fehlende Internet-Know-how in Unternehmen als zentrales Problem erweist. 43 Prozent der 1.900 vom IW Köln befragten Unternehmen sehen Defizite bei den Mitarbeitern in Marketing und Vertrieb als eine der drei größten Herausforderungen bei der Internetnutzung im Exportgeschäft. Ziel von “Weltweit Wachsen” ist es deshalb, Firmen dabei zu unterstützen, neue Märkte über das Internet zu erschließen und gleichzeitig zur Vernetzung der digitalen Wirtschaft und der Exportwirtschaft beizutragen.